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Unternehmen
und Projekte der SGG
infoclio.ch
Die SGG realisiert in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Akademie
der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW) und weiteren Partnern
das Projekt einer digitalen Plattform für die Schweizer Geschichtswissenschaften.
Infoclio.ch verfolgt die Förderung, Sicherung und Weiterentwicklung
digitaler Infrastrukturen für die Geschichtswissenschaft in
der Schweiz. Es koordiniert die relevanten Träger und Akteure,
vertritt deren gemeinsame Anliegen und Interessen, garantiert deren
umfassende Information, setzt sich für die Vernetzung bestehender
digitaler Wissensbestände, die Präsenz der Schweizer Geschichte
in internationalen Datenbanken sowie den Zugang der Forschenden
zu internationalen Datenbanken ein und reflektiert die Potentiale
und Problematiken digitaler Medien für die Geschichtswissenschaft
sowie zukunftsweisende Lösungen und Strategien.
Leiter und Kontaktperson von infoclio.ch ist seit dem 1. Juni 2008
Dr.
Philipp Ischer.
Detaillierte und laufend aktualisierte Informationen zum Projekt
finden Sie unter infoclio.ch.
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Historisches
Lexikon der Schweiz
Das Historische
Lexikon der Schweiz (HLS) ist ein wissenschaftliches Nachschlagewerk,
das die Geschichte auf dem Gebiet der heutigen Schweiz von der Urgeschichte
bis zur Gegenwart in allgemein verständlicher Form darlegt.
Es ist das weltweit einzige wissenschaftliche Lexikon, das gleichzeitig
in drei Sprachen erscheint, nämlich in den Schweizer Landessprachen
Deutsch, Französisch und Italienisch. Zudem erscheint mit dem
Lexicon istoric retic (LIR) eine
Teilausgabe des HLS auf Rätoromanisch.
Die SGG und die Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften
(SAGW) sind die Trägerinnen der Stiftung des Unternehmens HLS.
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Diplomatische
Dokumente der Schweiz
Die Diplomatischen Dokumente der
Schweiz (DDS) sind ein Forschungsprojekt zur Edition zentraler
Dokumente zur schweizerischen Aussenpolitik.
Das Projekt steht unter dem Patronat der Schweizerischen
Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW) und der
SGG und wird vom Schweizerischen
Bundesarchiv, vom Eidgenössisches
Departement für auswärtige Angelegenheiten und vom
Schweizerischen
Nationalfonds unterstützt.
Den verantwortlichen Herausgeberinnen und Herausgebern geht es darum,
der Forschung und der Praxis die amtlichen Quellen in gedruckter
und digitalisierter Form zur Verfügung zu stellen, die nötig
sind für die Rekonstruktion und das Verständnis der aussenpolitischen
Geschichte der Schweiz und ihrer internationalen und transnationalen
Beziehungen.
Die Selektion und Edition der relevanten Dokumente erfolgt durch
eine aus verschiedenen Schweizer Universitäten gebildete Forschungsgruppe.
Nebst der Aktenedition
in gedruckter Form (Bände 1-15: 1848-1945; Bd. 16-21: 1945-1961)
ermöglicht die Internet-Datenbank DoDiS
den on-line Zugang zu einer grossen Anzahl von Dokumenten, die überdies
als digitale Quellen zur Verfügung stehen. Sie liefert auch
eine Fülle von Informationen zu in- und ausländischen
Personen und Organisationen, die in der Nachkriegszeit aussenpolitisch
aktiv waren. Es werden auch thematische
Dossiers zur Verfügung gestellt.
Leiter der DDS ist Dr. Sacha
Zala. Detaillierte und laufend aktualisierte Informationen zum
Forschungsprojekt finden Sie unter dodis.ch.
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